Öffnen Sie Ihre Stromabrechnung nur noch mit zitternden Fingern? Weil Sie wissen, dass die Energiepreise vermutlich schon wieder erhöht wurden. Oder weil Sie wissen, was Ihre Geräte verbrauchen? Denn wenn Sie einen PC oder Unterhaltungselektronik betreiben, werden dies die größten Stromfresser sein. Denn die meisten aktuellen Haushaltsgeräte sind inzwischen sehr sparsam beim Energieverbrauch, leider trifft dies auf einen Großteil der Rechner nicht zu.
Doch mit einigen Tipps beim Kauf des Rechners können Sie allzu große Stromfallen vermeiden. Denn nicht jeder Rechner ist direkt ein Stromfresser, auf die verbauten Komponenten kommt es an. Denken Sie also beim Rechnerkauf erst einmal daran, wofür Sie Ihren Rechner benutzen wollen. Gerade wenn Sie größtenteils den PC nur für Office-Anwendungen benutzen oder um im Internet zu surfen, können Sie beim Stromverbrauch oftmals viel Geld sparen.
Denn die wahren Stromfresser in einem PC sind in der Regel Prozessor und Grafikkarte. Und wenn Sie nur simple Anwendungen zur Textverarbeitung oder zum Internetsurfen benutzen, dann brauchen Sie in diesem Bereich nicht die aktuellsten Komponenten, sondern können sich mit leistungsschwächeren, aber energiesparenderen Exemplaren begnügen. Gerade bei Grafikkarten ist großes Einsparpotential vorhanden, wenn Sie keine aktuellen Spiele auf dem Rechner haben, reicht in der Regel auch die Onboardgrafik.
Noch günstiger ist dann nur ein Note- oder Netbook. Diese haben in der Regel einen sehr viel geringeren Stromverbrauch, als ihre Desktop-Pendants. Und wenn Ihnen der Bildschirm für längeres Arbeiten zu klein ist, können Sie immer noch einen externen Monitor anschließen und haben so bei der Stromrechnung gespart und trotzdem ein vollwertiges und mobiles Arbeitsgerät.
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